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Aillevillers-et-Lyaumont

französische Gemeinde

GeografieBearbeiten

Die Gemeinde Aillevillers-et-Lyaumont liegt zwischen Épinal im Norden und Vesoul im Süden an den Flüssen Augronne und Sémouse, nahe der Grenze zum lothringischen Département Vosges. Die Gemeinde besteht aus dem Hauptort Aillevillers und dem fünf Kilometer nordwestlich gelegenen Ort Le Lyaumont sowie den Ortsteilen Les Malagrins, La Chaudeau, Le Poiremont, La Branleure, Le Bas-de-la-Côte und Le Thièlou.

Nachbargemeinden von Aillevillers-et-Lyaumont sind Le Clerjus im Norden, Fougerolles-Saint-Valbert mit Fougerolles und La Vaivre im Osten, Corbenay im Süden, Magnoncourt im Südwesten, Fleurey-lès-Saint-Loup, Saint-Loup-sur-Semouse und Bouligney im Westen sowie Fontenoy-le-Château und Trémonzey im Nordwesten.

GeschichteBearbeiten

 
Kirche St. Johannes Enthauptung (Décollation-de-Saint-Jean-Baptiste) in Aillevillers
 
Kapelle Barrault im Wald nordöstlich von Aillevillers

Das erste Mal schriftlich erwähnt wurde der Ort 1327. Im Jahr 1808 wurden die Orte Aillevillers und Lyaumont zu einer Gemeinde vereinigt. Seit 1860 besitzt der Ort seinen Bahnhof.

Bevölkerungsentwicklung (Quelle: INSEE[1])
1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006
1.958 2.058 2.020 1.981 1.883 1.850 1.633

GemeindepartnerschaftBearbeiten

Seit Mai 1984 besteht eine Partnerschaft mit der deutschen Gemeinde Schwörstadt am Hochrhein.

PersönlichkeitenBearbeiten

  • Der französische Soziologe, Ethnologe und Anthropologe Georges Balandier wurde 1920 in Aillevillers-et-Lyaumont geboren († 2016).

NachweiseBearbeiten

  1. Aillevillers-et-Lyaumont@1@2Vorlage:Toter Link/www.recensement.insee.fr (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf der Webseite des INSEE

WeblinksBearbeiten

  Commons: Aillevillers-et-Lyaumont – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien