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Afrikanische Schweinepest

virusbedingte Tierseuche bei Schweinen
Petechiale Blutungen der Ohrmuschel bei einem an Afrikanischer Schweinepest erkrankten Tier

Die Afrikanische Schweinepest (ASP), auch African Swine Fever oder Pestis Africana Suum, ist eine Virusinfektion, die ursprünglich in Afrika beheimatet ist. Sie ist der Klassischen oder Europäischen Schweinepest (KSP) in Symptomen und Verlauf sehr ähnlich, spielt jedoch vorwiegend in Afrika, auf der iberischen Halbinsel und Sardinien eine Rolle. Trotz der ähnlichen Symptome sind ASP- und KSP-Erreger nicht verwandt.[1][2] Durch Verschleppung im Reiseverkehr kam es in der Vergangenheit aber auch in anderen Gebieten zu Ausbrüchen, u. a. in Belgien, Brasilien, China,[3] Dominikanische Republik, Frankreich, Haiti, Italien, Kuba, Malta, Niederlande, Portugal und Spanien. In Deutschland ist die Erkrankung noch nie aufgetreten.[4] 2014 trat die Seuche in östlichen Mitgliedsländern der EU auf.[5] Die Afrikanische Schweinepest gilt als gefährliche Seuche; sie ist anzeigepflichtig. Die Bekämpfung nach Ausbruch erfolgt analog der Klassischen Schweinepest nach der Schweinepestverordnung durch die Veterinärbehörden.

ÄtiologieBearbeiten

Der Erreger der ASP ist das Afrikanische Schweinepest-Virus, von dem drei Subtypen beschrieben werden. Der Erreger gehört zur Familie der Asfarviridae, Genus Asfivirus, somit zu den behüllten ds-DNA-Viren. Das Erregerreservoir stellen vor allem Warzen- und Buschschweine (überwiegend südlich der Sahara lebend) und Zecken (LederzeckenOrnithodorus moubata) dar, die häufig nicht klinisch erkrankt sind. Ähnlich der Klassischen Schweinepest sind nur Schweine und Zecken für das Virus empfänglich.

Für den Menschen oder andere Tierarten ist das Virus ungefährlich.[6]

Das Virus wird durch direkten Tierkontakt, über Zeckenstiche oder durch den Verzehr von Stechfliegen, die infiziertes Blut in sich tragen[7], übertragen. Daneben spielen auch sogenannte Vektoren als Überträger eine Rolle: verseuchte Fleischwaren, wie z. B. Salami oder Schinken können bis zu sechs Monaten ansteckungsfähig bleiben. Die Inkubationszeit beträgt zwischen zwei und 14 Tage. Der Erreger gelangt über das Maul oder die Nase in den Rachenraum, wo er sich in den Lymphknoten ansiedelt und vermehrt. Nach ein bis drei Tagen gelangt er in den Blutkreislauf (Virämie) und befällt die Körperorgane. Erkrankte Tiere scheiden das Virus über Kot, Harn und Nasensekret aus und bilden somit die Ansteckungsquelle für weitere Tiere.

Die Ansteckungsgefahr ist bei der Afrikanischen Schweinepest wesentlich geringer als bei der Europäischen Schweinepest. Es erkranken meist nur Einzeltiere, da Tröpfcheninfektionen keine Rolle spielen. Daher bilden sich häufig örtlich begrenzte Naturherde, in denen die Erkrankung immer wieder auftritt, aber nie erlischt („Habitatseuche“). Meist infizieren sich andere Tiere erst nach dem Tod eines befallenen Tiers, wenn sie am Kadaver schnüffeln oder fressen.[8]

Klinische Symptome und VerlaufBearbeiten

Grundsätzlich besteht sowohl im vielfältigen klinischen Bild als auch im Verlauf der ASP kein Unterschied zur Klassischen Schweinepest. Die Erkrankung kann perakut, akut, chronisch oder subakut verlaufen. Entscheidend für die Ausprägung der Verlaufsform ist das Virus selbst (Virulenz) sowie Rasse bzw. Alter des betroffenen Schweines.

  • perakute Form:
Diese Form verläuft relativ schnell. Es treten hohes Fieber und Abgeschlagenheit bzw. Apathie auf. Zum Teil kommt es zu einer Blaufärbung (Cyanose) der Haut, Hustenanfällen und Blutungen aus Nase und After. Innerhalb von 48 Stunden stirbt das Tier. Die Todesrate (Letalität) beträgt fast 100 %.
  • akute Form:
Kennzeichen dieser Verlaufsvariante ist extrem hohes Fieber (42 °C) über bis zu vier Tage, wobei häufig das Allgemeinbefinden noch normal sein kann. Nach ca. einer Woche kommt es zu Blaufärbungen der Haut (vorwiegend Nase und Extremitäten), Husten, Atemnot, blutigem Durchfall und Erbrechen. Die Tiere sterben plötzlich, die Letalität beträgt ca. 90 %. Bei der Sektion fallen punktförmige Blutungen (Petechien) auf den serösen Schleimhäuten, Blutergüsse in Nieren und Lymphknoten, Milzschwellungen, Lungenödeme und Wasseransammlungen in der Brusthöhle (Hydrothorax) bzw. im Herzbeutel (Hydroperikard) auf.
  • subakute und chronische Formen:
Beide Verlaufsformen weisen keine charakteristischen Merkmale auf; sie werden häufig mit anderen Schweinekrankheiten verwechselt (z. B. Schweinerotlauf). Hier kommt es häufig zu Gelenksentzündungen, Aborten oder der Geburt lebensschwacher Ferkel. Die Sterblichkeitsrate ist gering.

ProphylaxeBearbeiten

Im Gegensatz zur Klassischen Schweinepest ist eine Impfung bei ASP nicht möglich. Versuche ergaben, dass geimpfte Schweine im Blut fast keinerlei Antikörper aufweisen und bei erneuter Infektion wieder erkranken.

BekämpfungBearbeiten

 
Warnschild an einem Autobahnparkplatz in Baden-Württemberg wegen der Schweinepest keine Abfälle in unverschlossene Mülleimer zu werfen

In Deutschland ist die Afrikanische Schweinepest eine anzeigepflichtige Tierseuche.[9] Dies bedeutet, dass neben der Erkrankung eines Tieres an ASP auch ein Erkrankungsverdacht dem zuständigen Veterinäramt angezeigt werden muss. Dieses leitet entsprechende Untersuchungen und Maßnahmen zur Verhinderung einer Ausbreitung der Seuche ein. Das Vorgehen regelt die Verordnung zum Schutz gegen die Schweinepest und die Afrikanische Schweinepest (Schweinepest-Verordnung).[10] Danach kann das Veterinäramt bereits bei begründetem Verdacht auf Krankheitsausbruch in einem Bestand die Tötung (Keulung) aller Schweine des betroffenen Betriebes behördlich anordnen.[11] Durch vorbeugende verstärkte Bejagung von Wildschweinen soll ein derzeitiger Seuchenzug aus Osteuropa unterbrochen werden. Dazu werden im Bund und in den Jagdgesetzen der Länder verschiedene Maßnahmen erwogen, darunter eine Abschussprämie und Aufhebung der Schonzeit. Darüber hinaus werden der Verzicht auf den Konsum von Schweinefleischprodukten aus dem Ausland sowie das Vermeidung von Epidemiegebieten als Vorbeugemaßnahmen empfohlen.[12]

Nach Auffinden von an ASP verendeten Wildschweinen in Belgien[13][14] hat der Deutsche Bundestag weitere Maßnahmen für den Seuchenfall beschlossen[15]

Auch nach dem österreichischen Tierseuchengesetz ist die Afrikanische Schweinepest eine anzeigepflichtige Tierseuche.[16] Die amtlichen Bekämpfungsmaßnahmen werden durch die Verordnung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest bei Haus- und Wildschweinen bestimmt.[17]

In der Schweiz wird die Afrikanische Schweinepest durch die Tierseuchenverordnung (TSV) als hochansteckende Tierseuche im Sinne des Schweizer Tierseuchengesetzes (TSG)[18] eingestuft und zählt damit zu den Tierseuchen, deren Bekämpfung als von höchster Wichtigkeit eingestuft wird.[19] Die Bekämpfung wird durch die Verordnung zur Verhinderung der Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest geregelt.[20] Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Verhinderung der Einschleppung, weshalb die Einfuhr lebender Schweine, Schweinesperma, -eizellen und -embryonen sowie von frischem Schweinefleisch und Schweinefleischerzeugnissen aus bestimmten Regionen in Estland, Lettland, Litauen und Polen sowie aus Sardinien in die Schweiz verboten ist.

Auch in den meisten anderen EU-Staaten ist die Afrikanische Schweinepest als anzeigepflichtige Seuche eingestuft.

Das dänische Amt für Naturverwaltung (Naturstyrelse) des Ministeriums für Umwelt und Lebensmittel begann am 28. Januar 2019 bei Padborg mit der Errichtung eines Wildschweinzauns entlang der 67 Kilometer langen dänisch-deutschen Grenze. Der Wildschweinzaun ist ein Teil der Vereinbarungen zwischen der Minderheitsregierung von Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen und der Dansk Folkeparti vom März 2018 zum verstärkten Einsatz gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP).[21]

Verbreitung in der EUBearbeiten

Die Seuche kam bis Ende Januar 2014 in der Europäischen Union nur auf der Iberischen Halbinsel sowie auf Sardinien vor. Erstmals außerhalb dieser endemischen Gebiete wurde das Virus bei Wildschweinen zu diesem Zeitpunkt in zwei Regionen Litauens an der Grenze zu Weißrussland festgestellt. Im Februar 2014 wurde das Virus erstmals in Polen bei einem direkt an der Grenze zu Weißrussland und nahe der Grenze zu Litauen gefundenen toten Wildschwein nachgewiesen.[22] Nach dem Nationalen Referenzlabor für Afrikanische Schweinepest am Friedrich-Loeffler-Institut (Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit – FLI) besteht das Risiko, dass das Virus über Polen auch in deutsche Schwarzwildbestände gelangen könnte.[23] Eine weitere Verschleppung der Krankheit nach Deutschland durch vom Baltikum heimkehrende Jagdtouristen oder Fleisch mitbringende Zuschauer der Olympischen Spiele in Sotschi wurde befürchtet. Letzteres trat nicht ein.

Im Juli 2017 gab es die größte Ausbreitung in Litauen (im Dorf Šilai bei Kaunas). 2017 sollten 23.464 Schweine allein bei Jonava getötet werden.[24]

2018 zeigt die Übersicht des Bundesforschungsinstituts für Tiergesundheit die weitere Ausbreitung in der EU: Nicht nur in den drei baltischen Staaten, auch in Rumänien, Ungarn, Tschechien und Polen gibt es inzwischen verbreitet Fälle nicht nur bei Wildschweinen, sondern auch bei Hausschweinen.[25] Ende August 2018 meldete das rumänische Amt für Veterinärmedizin und Lebensmittelsicherheit (ANSVSA), dass 2018 bereits bis Ende August mehr als 123.000 Keulungen aufgrund der stärksten Verbreitung seit dem Zweiten Weltkrieg durchgeführt werden mussten.[26] Auf Sardinien gibt es diese Seuche seit Jahrzehnten.[27] Mitte September wurde die Seuche erstmals in Westeuropa in Belgien nachgewiesen.[28] Seit September 2018 kommt die Schweinepest auch in Belgien an der Grenze zu Frankreich und Luxemburg vor.[29]

2019 beschloss Dänemark, einen 70 Kilometer langen und 1,50 Meter hohen Zaun an der Grenze zu Deutschland zu errichten, um sich vor Wildschweinen zu schützen, die die Afrikanische Schweinepest einschleppen könnten.[30]

Wirtschaftliche Folgen in der EUBearbeiten

Nach dem Ausbruch in der EU schloss Russland die Grenze für Schweinefleisch aus der EU. Ein Viertel der EU-Schweinefleischexporte geht normalerweise nach Russland. Der Importstopp führte zu einem Rückgang der Erlöse für Schlachtschweine. Die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) schätzt, dass seit Mitte Februar 2014 den Schweinemästern in Deutschland je Schlachttier ein Verlust von 20 Euro entsteht.[31] Im Gegensatz zur EU testen weder Russland noch Belarus verendete Schweine auf ASP – sie existiert dort amtlich nicht, obwohl der Erreger im litauisch-weißrussischen Grenzgebiet bei Wildschweinen nachgewiesen wurde.

Risiken für die deutsche AgrarwirtschaftBearbeiten

Eine Ausbreitung in Deutschland hätte erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen auf die Tieragrarwirtschaft.[32] Beim Ausbruch der Seuche in einem Schweinehaltungsbetrieb würde der gesamte Bestand getötet. Die Festsetzung von Kontrollzonen und Beobachtungs- und Sperrgebieten würde den in der Schweinemast üblichen Transport von Ferkeln von den Ferkelproduktionsbetrieben zu den Mastbetrieben behindern. Die Schlachtung gemästeter Tiere würde durch Behörden in Schlachtbetriebe so gesteuert, dass die mit Transporten verbundenen Risiken möglichst gering blieben. Der Absatz von Schweinefleisch würde durch zu erwartende Sperren, die Nicht-EU-Länder im Fall von Tierseuchen in der Regel verhängen, behindert. Die EU-Kommission könnte den Absatz innerhalb des EU-Gebietes beschränken. Die vorstehend geschilderten Beeinträchtigungen gab es bei den Schweinepest-Seuchenzügen in Deutschland in der Vergangenheit. Sie trafen insbesondere Niedersachsen, wo die Hälfte der Schweine in Deutschland gemästet wird. Der länger andauernde Seuchenzug der Schweinepest in den 1990er Jahren führte allein in Niedersachsen zu Schäden von über einer Milliarde Euro. Über zwei Millionen Schweine wurden getötet.[33] Zusätzlich zu den behördlichen Restriktionen käme der Rückgang des Schweinefleischverkaufs und das Sinken der Verkaufserlöse wegen der erneut zu erwartenden Verbraucherzurückhaltung. Die Zahlungen der Tierseuchenkassen würden die Verluste der betroffenen Tieragrarbetriebe nicht decken. „Ein Ausbruch der ASP hätte erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen“, erklärte das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium.[34] Die Online-Ausgabe der Zeitung Die Welt vom 30. Januar 2014 hielt sogar das Erliegen des Handels mit Schweinefleisch in Deutschland infolge der Afrikanischen Schweinepest für möglich.[35]

Vorbereitung auf einen Ausbruch in Deutschland

Neben Aufrufen zu verstärkter Bejagung von Wildschweinen, so in Baden-Württemberg,[36] und dem Aufheben der Schonzeiten für Wildschweine durch Verordnung der Bundesregierung[37] war der Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest Gegenstand der Tierseuchenübung 2018 in Niedersachsen.[38] Der Verband der Fleischwirtschaft hat 2018 ein Muster-Krisenhandbuch herausgegeben.[39]

LiteraturBearbeiten

  • Alarmplan der Landesregierung M-V zur ASP vom 2. Juli 2001
  • Informationsblatt des Schweizer Bundesamtes für Veterinärwesen vom Februar 2004
  • Heinrich Liebermann: Lehrbuch der veterinärmedizinischen Virologie, Jena ; Stuttgart : G. Fischer 1992, ISBN 978-3-334-60360-4.
  • Hans Plonait, Klaus Bickhardt: Lehrbuch der Schweinekrankheiten, 4. Auflage, 2004, ISBN 978-3-8304-4104-5.
  • Erwin Sieverding: Handbuch gesunde Schweine, Osnabrück 2000, ISBN 978-3-9806688-1-1.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Afrikanische Schweinepest – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Landkreis Rostock -. In: landkreis-rostock.de. Abgerufen am 6. April 2016.
  2. Afrikanische Schweinepest — Droht neue Seuchengefahr fürs Schwarzwild? In: jagd-freising.de. Abgerufen am 6. April 2016.
  3. Friederike Böge: China tötet vorsorglich 120.000 Schweine. In: faz.net. 19. November 2018, abgerufen am 9. Dezember 2018.
  4. Tierseuchenbericht 2011 des BMELV. In: Deutsches Tierärzteblatt. (DTBL) 60. Jahrgang, Mai 2012, S. 714–715.
  5. Spiegel Online, 1. Februar 2014: [1]
  6. Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, 17. September 2018, abgerufen am 10. Januar 2019.
  7. Forscher: Fliegen übertragen Schweinepest. 6. Januar 2019, abgerufen am 6. Januar 2019.
  8. Klaus Depner et al.: Die Afrikanische Schweinepest – eine Habitatseuche mit häufig niedriger Kontagiosität. In: Prakt. Tierarzt 97 (2016), S. 536–544.
  9. Verordnung über anzeigepflichtige Tierseuchen in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 2011 (BGBl. I S. 1404), geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 3. Mai 2016 (BGBl. I S. 1057)
  10. Schweinepest-Verordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 2011 (BGBl. I S. 1959), geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 3. Mai 2016 (BGBl. I S. 1057)
  11. §4 der Schweinepest-Verordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 2011 (BGBl. I S. 1959), geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 3. Mai 2016 (BGBl. I S. 1057)
  12. Afrikanische Schweinepest in Europa auf dem Vormarsch, abgerufen am 22. August 2019 in Vier-pfoten.de.
  13. Afrikanische Schweinepest in Belgien alarmiert Nachbarstaaten, auf: T-Online vom 14. September 2018, vgl. Diskussion
  14. ASP bei Wildschweinen in Belgien festgestellt, Landesjagdverband Hessen, abgerufen 10. Januar 2019
  15. Bundesjagdgesetz soll geändert werden, abgerufen am 10. Januar 2019.
  16. § 16 Tierseuchengesetz vom 26. August 1909, zuletzt geändert 2006 (BGBl. I Nr. 136/2006)
  17. Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest bei Haus- und Wildschweinen (rtf) (ASP-Verordnung 2005), BGBl. II Nr. 193/2005
  18. Artikel 1 des Tierseuchengesetzes (TSG) vom 1. Juli 1966, zuletzt geändert am 15. März 2013, in Kraft getreten am 1. Januar 2014
  19. Artikel 2 (m) der Tierseuchenverordnung (TSV) vom 27. Juni 1995, zuletzt geändert am 25. November 2015, in Kraft getreten am 13. Juni 2016
  20. Verordnung des BLV über Massnahmen zur Verhinderung der Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest aus bestimmten Mitgliedstaaten der Europäischen Union vom 21. Oktober 2014, zuletzt geändert am 5. April 2016, in Kraft getreten am 7. April 2016
  21. Angst vor Schweinepest: Dänemark schottet sich ab. In: Deutsche Welle. 28. Januar 2019, abgerufen am 28. Januar 2019.
  22. Pressemitteilung des Friedrich-Loeffler-Institut (Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit) vom 9. September 2014, abgerufen am 20. Dezember 2015
  23. [2] Bericht in der Onlineausgabe der Zeitung Die Welt am 30. Januar 2014, abgerufen am 1. Februar 2014
  24. Jonavos rajone – didžiausias AKM židinys Lietuvoje (Wirtschaftsblatt Verslo žinios)
  25. Webseite Karten zur Afrikanischen Schweinepest des Bundesforschungsinstituts für Tiergesundheit, Abruf am 24. August 2018
  26. Rumänien: 123'000 Schweine notgeschlachtet In: schweizerbauer.ch, 30. August 2018.
  27. Webseite Afrikanische Schweinepest des Niedersächsischen Landwirtschatfsministeriumsl, Abruf am 24. August 2018
  28. Afrikanische Schweinepest nahe belgisch-deutscher Grenze. In: noz.de. 14. September 2018, abgerufen am 14. September 2018.
  29. Webseite Afrikanische Schweinepest des Niedersächsischen Landwirtschatfsministeriumsl, Abruf am 24. August 2018
  30. http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/daenemark-baut-wildschweinzaun-schutz-vor-afrikanischer-schweinepest-a-1250291.html
  31. Hannoversche Allgemeine Zeitung, 13. Februar 2014, Seite 11
  32. Pressemitteilung des Bundeslandwirtschaftsministeriums vom 28. Februar 2014 (Memento vom 4. März 2014 im Internet Archive)
  33. Arche Nova, Zeitschrift der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen, Heft 1/2014, Seite 21
  34. [3] Antwort der Niedersächsischen Landesregierung auf eine Mündliche Anfrage im Niedersächsischen Landtag vom 13. Dezember 2013, Drucksache 17/1040, Frage 48, Seite 75, abgerufen am 9. Februar 2014
  35. [4] Bericht in der Onlineausgabe der Zeitung Die Welt am 30. Januar 2014, abgerufen am 1. Februar 2014
  36. Onlineausgabe der Stuttgarter Nachrichten vom 7. Februar 2018, abgerufen am 1. September 2018
  37. ZEIT-Online vom 21. Februar 2018, abgerufen am 1. September 2018
  38. Pressemitteilung des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums vom 29. August 2018, abgerufen am 1. September 2018
  39. Handbuch auf der Webseite des Verbandes, abgerufen am 1. September 2018
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