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Adolf Eberle (Maler)

deutscher Maler
Adolf Eberle: Die Dackelfamilie mit Jäger und Magd

Adolf Eberle (* 11. Januar 1843 in München; † 24. Januar 1914 ebenda) war ein deutscher Maler.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Der Sohn des Malers Robert Eberle besuchte früh die Akademie, trat 1860 in die Schule Karl Theodor von Pilotys und fand schon im folgenden Jahr durch sein Gemälde Pfändung der letzten Kuh (radiert von William Unger) großen Beifall.

Allseitigen Beifall erntete auch auf der internationalen Ausstellung zu München 1879 sein Gemälde Erster Rehbock, ein Bild von ungewöhnlicher Wahrheit der Schilderung.

Werke (Auswahl)Bearbeiten

  • Pfändung der letzten Kuh (1861)
  • Erster Rehbock (1879)
  • Die verunglückte Musikprobe
  • Der Hochzeitstag
  • Nach der Taufe
  • Zitherunterricht
  • Backfische
  • Dem Tanz zuschauend
  • etliche militärische Szenen

WürdigungenBearbeiten

Nach Adolf Eberle wurde 1952 die Eberlestraße in München-Solln benannt.[1]

WeblinksBearbeiten

  Commons: Adolf Eberle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Eberlestraße. In: sollner-hefte.de. Abgerufen am 17. Juni 2013.
  Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888 bis 1890.
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