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Die 7. Kavallerie-Schützen-Division war ein Großverband der Preußischen Armee.

7. Kavallerie-Schützen-Division
Aktiv 14. Mai 1918 bis 1919
Land Deutsches ReichDeutsches Kaiserreich Deutsches Reich
Streitkräfte Preußische Armee
Typ Kavallerie-Schützen-Division
Grobgliederung Siehe: Gliederung
Erster Weltkrieg Westfront

Inhaltsverzeichnis

GliederungBearbeiten

GeschichteBearbeiten

Der Großverband wurde am 14. Mai 1918 aus der 7. Kavallerie-Division zur 7. Kavallerie-Schützen-Division umgebildet und in den letzten Kriegsmonaten ausschließlich an der Westfront eingesetzt. Die Division wurde von den Amerikanern nach dem Krieg als viertklassig mit Ansätzen zur Drittklassigkeit eingestuft.

GefechtskalenderBearbeiten

1918Bearbeiten

  • 19. Mai bis 9. Juli --- Stellungskämpfe in Lothringen und den Vogesen
  • 10. Juli bis 31. August --- Stellungskrieg in Flandern
  • 1. bis 2. September --- Schlacht bei Monchy-Bapaume
  • 3. bis 6. September --- Kämpfe vor der Siegfriedstellung
  • 27. September bis 8. Oktober --- Abwehrschlacht zwischen Cambrai und Saint-Quentin
  • 9. bis 17. Oktober --- Abwehrschlacht in Flandern
  • 18. bis 24. Oktober --- Nachhutkämpfe zwischen Yser und Leie
  • 25. Oktober bis 1. November --- Schlacht an der Lys
  • 1. bis 11. November --- Stellungskrieg im Oberelsass
  • ab 12. November --- Räumung des besetzten Gebietes und Marsch in die Heimat

KommandeureBearbeiten

Dienstgrad Name Datum[1]
Generalleutnant Hans von Heuduck 23. Mai 1918 bis Januar 1919

LiteraturBearbeiten

  • Ruhmeshalle unserer Alten Armee. Herausgegeben auf Grund amtlichen Materials des Reichsarchivs. Militär-Verlag. Berlin 1927. S. 78, 179.
  • Histories of Two Hundred and Fifty-One Divisions of the German Army Which Participated in the War (1914–1918). United States War Office as War Department Document No. 905. Office of the Adjutant. 1920. S. 256.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Dermot Bradley (Hrsg.), Günter Wegner: Stellenbesetzung der Deutschen Heere 1815–1939. Band 1: Die Höheren Kommandostellen 1815–1939. Biblio Verlag. Osnabrück 1990. ISBN 3-7648-1780-1. S. 421.