6. Januar

Datum
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Der 6. Januar (in Österreich und Südtirol: 6. Jänner) ist der 6. Tag des gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 359 (in Schaltjahren 360) Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
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EreignisseBearbeiten

Politik und WeltgeschehenBearbeiten

 
1311: Eiserne Krone
 
1579: Union von Arras (gelb)
 
1612: Axel Oxenstierna
 
1929: Königreich Jugoslawien
 
1978: Rückgabe der Stephanskrone
 
1986: Samuel K. Doe

WirtschaftBearbeiten

  • 1863: Der Erfinder James L. Plimpton erhält ein US-Patent auf den von ihm erdachten Rollschuh mit vier Rollen.
  • 1866: In Mannheim wird die Gesellschaft zur Überwachung und Versicherung von Dampfkesseln gegründet, ein Vorläufer des TÜV Südwest, der seinerseits inzwischen im TÜV Süd aufgegangen ist.
  • 1904: Das Bayer-Kreuz wird als deutsches Warenzeichen mit der Nummer 65.777 vermerkt.
 
1926: Lufthansa-Logo

Wissenschaft und TechnikBearbeiten

 
1389: Siegel der Universität zu Köln

KulturBearbeiten

 
Musikvereinsgebäude 1870, Zeichnung von Vinzenz Katzler

GesellschaftBearbeiten

ReligionBearbeiten

KatastrophenBearbeiten

  • 1853: Bei einem Eisenbahnunfall in Andover, Massachusetts, stürzt der einzige Reisezugwagen des Zuges, in dem der soeben neu gewählte Präsident der Vereinigten Staaten, Franklin Pierce, und seine Familie reisen, eine Böschung hinab. Einziges Todesopfer des Unfalls ist der elfjährige Sohn des Präsidenten. Seine Eltern haben anschließend mit schweren Depressionen zu kämpfen und Franklin Pierce entwickelt ein Alkoholproblem.
  • 2018: Im Ostchinesischen Meer kollidiert der Öltanker Sanchi, welcher 136.000 Tonnen Öl an Bord hat, mit einem chinesischen Massengutfrachter, geht in Flammen auf und sinkt am 14. Januar. Von der 32-köpfigen Besatzung überlebt niemand das Unglück.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

SportBearbeiten

 
Paul-Außerleitner-Schanze
  • Auf der Paul-Außerleitner-Schanze in Bischofshofen, Salzburg, Österreich, findet alljährlich das Dreikönigsspringen, der letzte Bewerb der Internationalen Vierschanzentournee im Skispringen statt. Besondere Ereignisse im Rahmen dieses Springens:
    • 1953: Der Österreicher Josef Bradl gewinnt die erste Auflage der Internationalen Vierschanzentournee.
    • 1958: Helmut Recknagel (DDR) gewinnt als erster deutscher Skispringer die Internationale Vierschanzentournee.
    • 1960: Max Bolkart gewinnt als erster westdeutscher Skispringer die Internationale Vierschanzentournee.
    • 1996: Mit seinem vierten Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee gelingt Jens Weißflog eine nur von Janne Ahonen wiederholte Leistung.
    • 2002: Sven Hannawald gewinnt das letzte Skispringen der Vierschanzentournee und hat damit als erster Skispringer alle vier Springen hintereinander gewonnen.
    • 2006: Jakub Janda und Janne Ahonen gewinnen gemeinsam die 54. Vierschanzentournee. Damit gibt es zum ersten Mal in der Geschichte der Veranstaltung einen Doppelsieg. Ahonen stellt mit seinem insgesamt vierten Tourneesieg den Rekord von Jens Weißflog ein. Mit seinem fünften Tourneesieg 2008 wird er alleiniger Rekordhalter.
    • 2018: Der polnische Skispringer Kamil Stoch ist der zweite Gesamtsieger nach Sven Hannawald, der alle vier Springen gewinnt.
 
1994: Nancy Kerrigan
  • 1994: Im Vorfeld der US-amerikanischen Meisterschaften im Eiskunstlauf wird die Favoritin Nancy Kerrigan von einem Attentäter im Auftrag des Ehemanns ihrer Konkurrentin Tonya Harding am Knie verletzt, so dass sie nicht an den Meisterschaften teilnehmen kann.

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

GeborenBearbeiten

Vor dem 18. JahrhundertBearbeiten

 
Jeanne d'Arc (* 1412)

18. JahrhundertBearbeiten

 
Sarah Trimmer (* 1741)

19. JahrhundertBearbeiten

1801–1850Bearbeiten

 
Ludwig Erk (* 1806)
 
Christo Botew (* 1848)

1851–1875Bearbeiten

 
Anna Simon (* 1862)
 
Adolf Paul (* 1863)
 
Paula Thiede (* 1870)

1876–1900Bearbeiten

 
Jane Anderson (* 1888)

20. JahrhundertBearbeiten

1901–1925Bearbeiten

 
Edward Gierek (* 1913)
 
Loretta Young (* 1913)
 
Ibolya Csák (* 1915)
 
Kim Dae-jung (* 1925)

1926–1950Bearbeiten

 
Capucine (* 1928)
 
E. L. Doctorow (* 1931)
 
Murray Rose (* 1939)
 
Tamara Lund (* 1941)
 
Barry Altschul (* 1943)
 
Margrete Auken (* 1945)
 
Lotfi Dziri (* 1946)
 
Sanja Ivekovic (* 1949)

1951–1975Bearbeiten

 
Jon Eberson (* 1953)
 
Martin Hein (* 1954)
 
Ulla Ihnen (* 1956)
 
Tōru Tanabe (* 1961)
 
Henry Maske (* 1964)
 
Norman Reedus (* 1969)
 
Nek (* 1972)

1976–2000Bearbeiten

 
Judith Rakers (* 1976)
 
Andreas Seidl (* 1976)
 
Noah Boeken (* 1981)
 
Ljudmyla Pekur (* 1981)
 
Gilbert Arenas (* 1982)
 
Inge Vermeulen (* 1985)

21. JahrhundertBearbeiten

  • 2003: MattyB, US-amerikanischer Kinderschauspieler und Sänger

GestorbenBearbeiten

Vor dem 19. JahrhundertBearbeiten

19. JahrhundertBearbeiten

 
Josef Dobrovský († 1829)
 
Fanny Burney († 1840)

20. JahrhundertBearbeiten

1901–1925Bearbeiten

 
Ann Eliza Smith († 1905)

1926–1950Bearbeiten

 
Herbert Chapman († 1934)
 
Louise Bryant († 1936)
 
Franz Hessel († 1941)
 
Emma Calvé († 1942)

1951–1975Bearbeiten

 
Maila Talvio († 1951)
 
Wilhelm Sollmann († 1951)
 
Georg Tischler († 1955)
 
Nima Youschidsch († 1960)
 
Margit Slachta († 1974)

1976–2000Bearbeiten

21. JahrhundertBearbeiten

 
Sanya Dharmasakti († 2002)
 
Silvana Pampanini († 2016)

Feier- und GedenktageBearbeiten

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Commons: 6. Januar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien