Hauptmenü öffnen

1. Amateurliga Südwest 1977/78

1. Amateurliga Südwest 1977/78
1. Amateurliga Südwest 1976/77
2. Fußball-Bundesliga 1977/78

Die 1. Fußball-Amateurliga Südwest 1977/78 war die 26. und letzte Saison der drittklassigen 1. Amateurliga im regionalen Männerfußball des südlichen Teils des Landes Rheinland-Pfalz und ein Vorgänger der Fußball-Verbandsliga Südwest. Die 1. Amateurliga Südwest wurde 1952 aus einer Zusammenlegung der Amateurligen RheinhessenWestpfalz und Vorderpfalz gebildet und existierte bis zur Saison 1978/79 als dritthöchste Liga. Nach Einführung der Oberliga Südwest 1978 als höchste Amateurspielklasse wurde die Spielklasse in „Verbandsliga Südwest“ umbenannt und war ab diesem Zeitpunkt nur noch viertklassig.

AbschlusstabelleBearbeiten

Die Meisterschaft gewann der FSV Mainz 05, der in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga Süd keinen Erfolg hatte und in der Liga verbleiben musste. Eintracht Kreuznach durfte als Südwest-Vertreter an der deutschen Fußball-Amateurmeisterschaft teilnehmen, schied dort aber im Viertelfinale gegen die Amateure von Eintracht Frankfurt aus.

Für die neugeschaffenen drittklassigen Oberliga Südwest qualifizierten sich der FSV Mainz 05, Hassia Bingen, Eintracht Kreuznach, der Südwest Ludwigshafen und die Amateure des 1. FC Kaiserslautern. Die restlichen Vereine bis Platz 16 spielten ab der Folgesaison in der neugeschaffenen viertklassigen Verbandsliga Südwest.

Den Gang in die 2. Amateurliga mussten der SV Guntersblum und der FV Speyer antreten. Für die nachfolgende Verbandsliga-Saison 1978/79 kamen als Aufsteiger aus den 2. Amateurligen der Ludwigshafener SC, die SG 05 Pirmasens, der SV Horchheim und der VfR Baumholder.

Rang Verein Spiele Tore Punkte
1. 1. FSV Mainz 05 38 108:37 65:11
2. Hassia Bingen 38 124:32 62:14
3. Eintracht Kreuznach 38 123:31 62:14
4. Südwest Ludwigshafen 38 107:31 59:17
5. 1. FC Kaiserslautern Amateure 38 95:37 52:24
6. FK Clausen 38 82:66 49:27
7. VfR Kirn 38 80:77 41:35
8. Ludwigshafener SC (N) 38 79:70 40:36
9. FC Rodalben 38 70:64 39:37
10. SV Viktoria Herxheim 38 81:69 36:40
11. SG 05 Pirmasens (N) 38 68:86 35:41
12. TuS Landstuhl 38 70:79 34:42
13. VfR Frankenthal 38 51:68 33:43
14. Gummi-Mayer Landau 38 55:77 33:43
15. 1. FC Haßloch 38 70:84 30:46
16. VfR Baumholder (N) 38 44:91 28:48
17. ASV Idar-Oberstein 38 48:117 18:58
18. SV Guntersblum 38 41:133 16:60
19. SV Worms-Horchheim (N) 38 29:94 15:61
20. 1. FC Sobernheim 38 22:104 13:63
Amateurligameister Südwest
spielen in der neuen Amateur-Oberliga Südwest
spielen in der neuen Verbandsliga Südwest
Abstieg in die 2. Amateurliga
(M) Vorjahres-Meister
(A) Vorjahres-Absteiger aus der II. Division
(N) Vorjahres-Aufsteiger aus den 2. Amateurligen

WeblinksBearbeiten