1. Amateurliga Südbaden 1975/76

Die 1. Amateurliga Südbaden 1975/76 war die 26. Saison der 1. Amateurliga im Fußball in Südbaden – der heutigen Verbandsliga Südbaden. Südbadischer Amateurmeister wurde der FC Villingen, der sich in der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga Süd in der Gruppe Baden-Württemberg nicht gegen die anderen Amateurmeister durchsetzen konnte und nur den 4. Platz unter den vier teilnehmenden Mannschaften dieser Gruppe erreichte. Der SV Bühlertal, der FC Singen 04 und der 1. FC Rheinfelden mussten in die 2. Amateurliga absteigen. Aufsteiger für die folgende Saison waren der SC Pfullendorf, der SV Kirchzarten und der VfB Gaggenau.

1. Amateurliga Südbaden 1975/76 (Fußball)
Abgebildet ist das Logo des Südbadischen Fußball-Verbandes. Es besteht aus einem Halbkreis, der im oberebn Teil einen schwarzen Rahmen hat. Darunter drei Farbstreifen in den Farben gelb, rot und wieder gelb. Darin der Schriftzug "SBFV" in Hohlschrift.
Meister FC Villingen
Absteiger SV Bühlertal, FC Singen 04, 1.FC Rheinfelden
1. Amateurliga Südbaden 1974/75
2. Fußball-Bundesliga 1974/75

Für Südbaden nahm der Freiburger FC an der Deutschen Fußball-Amateurmeisterschaft 1976 teil, scheiterte im Viertelfinale an Hessens Teilnehmer VfR OLI Bürstadt.

Abschlusstabelle[1]Bearbeiten

Platz Verein Spiele Tore Punkte
1. FC Villingen 34 76:32 50:18
2. SC Baden-Baden 34 81:39 50:18
3. Freiburger FC 34 71:34 50:18
4. Offenburger FV (M) 34 80:40 43:25
5. FV Lörrach 34 76:41 41:27
6. SC Freiburg 34 67:46 38:30
7. FC Rastatt 34 58:44 38:30
8. Bahlinger SC 34 46:48 36:32
9. FC Konstanz 34 63:68 35:33
10. FC Emmendingen 34 41:51 34:34
11. SV Weil 34 51:58 31:37
12. Lahrer FV 34 50:63 27:41
13. DJK Konstanz 34 45:59 27:41
14. SV Kuppenheim (N) 34 41:72 27:41
15. FC Radolfzell (N) 34 43:58 26:42
16. SV Bühlertal 34 49:79 25:43
17. FC Singen 04 34 60:75 21:47
18. 1. FC Rheinfelden (N) 34 37:108 13:55
  • Südbadischer Amateurmeister
  • Absteiger in die 2. Amateurliga
  • EinzelnachweiseBearbeiten

    1. Das deutsche Fußballarchiv 1900-heute. In: www.f-archiv.de. Abgerufen am 26. Dezember 2015.