1. Amateurliga Südbaden 1965/66

Die 1. Amateurliga Südbaden 1965/66 war die 16. Saison der 1. Amateurliga im Fußball in Südbaden – dem Vorläufer der heutigen Verbandsliga Südbaden. Südbadischer Amateurmeister wurde der SV Oberkirch, der sich in der Aufstiegsrunde zur Regionalliga Süd in der Gruppe Baden-Württemberg nicht gegen die anderen Amateurmeister in Baden-Württemberg durchsetzen konnte und nur den 4. Platz unter den vier teilnehmenden Mannschaften dieser Gruppe erreichte. Der VfR Achern, der Kehler FV und der VfB Gaggenau mussten in die 2. Amateurliga absteigen. Aufsteiger für die folgende Saison waren der FV Lörrach und Phönix Durmersheim.

1. Amateurliga Südbaden 1965/66 (Fußball)
Abgebildet ist das Logo des Südbadischen Fußball-Verbandes. Es besteht aus einem Halbkreis, der im oberebn Teil einen schwarzen Rahmen hat. Darunter drei Farbstreifen in den Farben gelb, rot und wieder gelb. Darin der Schriftzug "SBFV" in Hohlschrift.
Meister SV Oberkirch
Absteiger VfR Achern, Kehler FV, VfB Gaggenau
1. Amateurliga Südbaden 1964/65
Regionalliga Süd 1965/66

Der SC Baden-Baden nahm für Südbaden an der deutschen Fußball-Amateurmeisterschaft 1966 teil, scheiterte aber gleich an den Amateuren vom SV Werder Bremen die Deutscher Amateurmeister wurden.

Abschlusstabelle[1]Bearbeiten

Platz Verein Spiele Tore Punkte
1. SV Oberkirch 32 69:33 47:17
2. SC Baden-Baden 32 70:52 43:21
3. Offenburger FV 32 60:34 43:21
4. FC Emmendingen (A) 32 68:40 42:22
5. SV Waldkirch (N) 32 76:44 39:25
6. SV Mörsch 32 56:49 35:29
7. SV Schopfheim 32 56:62 34:30
8. 1. FC Grenzach 32 51:47 30:34
9. SC Freiburg (M) 32 50:59 30:34
10. Freiburger FC Am. 32 56:64 29:35
11. SV Kuppenheim 32 54:58 28:36
12. Zeller FV 1920 32 41:69 26:38
13. FV Ötigheim 32 48:61 26:38
14. FC Rastatt 32 46:64 25:39
15. VfB Gaggenau 32 41:57 23:41
16. Kehler FV 32 45:81 23:41
17. VfR Achern (N) 32 61:74 21:43
  • Südbadischer Amateurmeister
  • Absteiger in die 2. Amateurliga
  • EinzelnachweiseBearbeiten

    1. Das deutsche Fußballarchiv 1900-heute. In: www.f-archiv.de. Abgerufen am 26. Dezember 2015.