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Asteroid
(29212) Zeeman
Eigenschaften des Orbits (Animation)
Epoche: 23. März 2018 (JD 2.458.200,5)
Orbittyp Hauptgürtelasteroid
Asteroidenfamilie Koronis-Familie
Große Halbachse 2,8813 AE
Exzentrizität 0,0490
Perihel – Aphel 2,7400 AE – 3,0226 AE
Neigung der Bahnebene 2,3119°
Länge des aufsteigenden Knotens 31,6666°
Argument der Periapsis 271,0596°
Siderische Umlaufzeit 4,89 a
Mittlere Orbitalgeschwindigkeit 17,53 km/s
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 3,924 ± 0,620 km
Albedo 0,288 ± 0,076
Absolute Helligkeit 14,3 mag
Geschichte
Entdecker Freimut Börngen
Datum der Entdeckung 10. September 1991
Andere Bezeichnung 1991 RA41, 1991 RN32, 1999 GU56
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten von JPL Small-Body Database Browser. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(29212) Zeeman ist ein Asteroid des Hauptgürtels, der am 10. September 1991 vom deutschen Astronomen Freimut Börngen an der Thüringer Landessternwarte Tautenburg (IAU-Code 033) in Thüringen entdeckt wurde.

Der Himmelskörper ist Mitglied der Koronis-Familie, einer Gruppe von Asteroiden, die nach (158) Koronis benannt ist.[1]

Benannt wurde der Asteroid am 26. Mai 2002 nach dem niederländischen Physiker Pieter Zeeman (1865–1943), der den Einfluss von Magnetismus auf Strahlungsphänomene untersuchte und dafür zusammen mit Hendrik Antoon Lorentz im Jahr 1902 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet wurde.

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Die Familienzugehörigkeit von (29212) Zeeman in der Datenbank AstDyS-2 (englisch)

WeblinksBearbeiten