(2496) Fernandus

Asteroid

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Asteroid
(2496) Fernandus
Eigenschaften des Orbits Animation
Orbittyp Äußerer Hauptgürtel
Große Halbachse 2,170 AE
Exzentrizität

0,033

Perihel – Aphel 2,098 ±0,0006 AE – 2,2425 ±0,0002 AE
Neigung der Bahnebene 0,9183 ±0,0331°
Länge des aufsteigenden Knotens 163,3077 ±0,0002°
Argument der Periapsis 291,7209 ±0,0002°
Zeitpunkt des Periheldurchgangs 26. Mai 2018
Siderische Umlaufzeit 3,2 a ±0,0415 d
Physikalische Eigenschaften
Mittlerer Durchmesser 5,687 ±0,075 km
Albedo 0,314 ±0,064
Absolute Helligkeit 13,2 mag
Geschichte
Entdecker Vereinigte Staaten 48 Indiana Asteroid Program
Datum der Entdeckung 8. Oktober 1953
Andere Bezeichnung 1953 TC1; 1969 TX4; 1972 RB3; 1972 TN; 1974 CV; 1974 EK
Quelle: Wenn nicht einzeln anders angegeben, stammen die Daten vom JPL Small-Body Database. Die Zugehörigkeit zu einer Asteroidenfamilie wird automatisch aus der AstDyS-2 Datenbank ermittelt. Bitte auch den Hinweis zu Asteroidenartikeln beachten.

(2496) Fernandus (1953 TC1; 1969 TX4; 1972 RB3; 1972 TN; 1974 CV; 1974 EK) ist ein ungefähr sechs Kilometer großer Asteroid des inneren Hauptgürtels, der am 8. Oktober 1953 im Rahmen des Indiana Asteroid Programs am Goethe-Link-Observatorium in Brooklyn, Indiana (IAU-Code 760) entdeckt wurde. Durch das Indiana Asteroid Program wurden insgesamt 119 Asteroiden neu entdeckt.

BenennungBearbeiten

(2496) Fernandus wurde nach Fernandus Payne (1881–1977) benannt, der Dekan der Graduiertenschule und Leiter der Abteilung für Zoologie an der Indiana University Bloomington von 1927 bis 1947 sowie Dekan der Hochschule für Künste und Wissenschaften von 1942 bis 1947 war. Er war 1931 Präsident der American Society of Zoologists und 18 Jahre lang Vorsitzender des Klassifizierungsausschusses der Association of American Universities. Ab 1951 war er ein Jahr lang stellvertretender Direktor für biologische und medizinische Wissenschaften der National Science Foundation. Die Benennung wurde vom US-amerikanischen Astronomen Frank K. Edmondson vorgeschlagen.[1]

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Lutz D. Schmadel: Dictionary of Minor Planet Names. Fifth Revised and Enlarged Edition. Hrsg.: Lutz D. Schmadel. 5. Auflage. Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 2003, ISBN 978-3-540-29925-7, S. 186, doi:10.1007/978-3-540-29925-7_2497 (englisch, 992 S., Originaltitel: Dictionary of Minor Planet Names. Erstausgabe: Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 1992): “1953 TC1. Discovered 1953 Oct. 8 at the Goethe Link Observatory at Brooklyn, Indiana.”
VorgängerAsteroidNachfolger
(2495) NoviomagumNummerierung (2497) Kulikovskij