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Ömer Çelik

türkischer Politiker
Ömer Çelik

Ömer Çelik (* 15. Juni 1968 in Adana) ist ein türkischer Politologe, Journalist, Politiker und seit Mai 2016 EU-Minister im Kabinett Yıldırım und auch Chefverhandler der Beitrittsverhandlungen der Türkei mit der Europäischen Union.[1]

LebenBearbeiten

Çelik absolvierte ein Studium an der Abteilung für Staatsverwaltung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Verwaltungswissenschaften an der Gazi Üniversitesi in Ankara. Seinen Hochschulabschluss erhielt er im Bereich Politikwissenschaft an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Ankara Üniversitesi. Als Kolumnist war Ömer Çelik in den Zeitungen Yeniyüzyıl, Star und Sabah tätig. Er ist politischer Berater des Vorsitzenden der AKP. Çelik war in der 22. Legislaturperiode Abgeordneter der Großen Nationalversammlung der Türkei für die Provinz Adana und ist in der 23. Legislaturperiode ebenfalls Abgeordneter derselben Provinz.

Anfang 2013 wurde er vom türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan in sein Kabinett einberufen. Er löste den damaligen Minister für Kultur und Tourismus Ertuğrul Günay ab.

Seit dem 24. Mai 2016 ist er türkischer Europaminister.[2][3][4]

WeblinksBearbeiten

FußnotenBearbeiten

  Commons: Ömer Çelik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Tasarım: Emre Baydur: TÜRKİYE BÜYÜK MİLLET MECLİSİ. Abgerufen am 26. März 2018.
  2. MINISTRY FOR EU AFFAIRS - Republic of Turkey. Archiviert vom Original am 6. Juli 2015; abgerufen am 22. Oktober 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.abgs.gov.tr
  3. EU-Minister Çelik: „Die EU ist für die Türkei nicht die einzige Option“ - Sabah Deutsch - Aktuell Deutsch Türkische Nachrichten. 26. Mai 2016, archiviert vom Original am 25. August 2016; abgerufen am 22. Oktober 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sabahdeutsch.de
  4. MINISTRY FOR EU AFFAIRS. Abgerufen am 22. Oktober 2016.