Verb

Verb (von lat. verbum (temporale) „Zeitwort“) ist ein fachsprachlicher Ausdruck der traditionellen Grammatik für eine Wortart, die eine Tätigkeit, ein Geschehen oder einen Zustand ausdrückt, und erfasst Wörter wie gehen, denken, segeln und wandern.

Begriff

Schulseitig heißt es, dass das Verb die veränderbare (flektierbare) Wortart sei, die eine Tätigkeit, ein Geschehen, einen Vorgang oder einen Zustand bezeichne[1]. Mehr oder weniger glücklich übersetzt spricht man daher auch (in Schulgrammatiken) von Tätigkeitswort, Zeitwort[2] oder Tunwort[3] und teilt Verben (unter anderem) in Tätigkeits-/Handlungsverben (weinen, kritisieren, malen), Vorgangsverben (wachsen, fallen) und Zustandsverben (stehen, leben, bleiben)[4] ein.

Da auch Substantive Tätigkeiten, Geschehen, Vorgänge und Zustände bezeichnen können (Beispiele: das Gehen, das Denken, das Leben, das Verblühen), ist die obige Definition offensichtlich unzureichend.

Als Differenzierungsmerkmal wird auch hervorgehoben, dass das Verb „die einzige konjugierbare Wortart”[5] sei. Diese Definition ist jedoch zirkulär, wenn/da Konjugation als die Beugung (Flexion) des Verbs definiert wird.

Als spezifisch für die Wortart Verb werden daher auch die grammatischen Kategorien „Genus Verbi, Modus, Tempus und (in Übereinstimmung mit dem Subjekt) durch Person und Numerus (sowie in manchen Sprachen zusätzlich durch Aktionsart und Aspekt)” genannt[6]. Da Person und Numerus des Verbs durch das Nomen bestimmt werden und Aktionsart und Aspekt im Deutschen nicht morphologisch zum Ausdruck kommen, bleiben als für das Verb spezifische grammatische Merkmale das Genus Verbi (Aktiv/Passiv), der Modus und das Tempus. Deshalb heißt es auch: „Die Tempus-Modus-Flexion, die das beschriebene Geschehen u. a. zeitlich einordnet, unterscheidet die Wortart Verb von allen anderen”[7].

Aus Sicht der (extensionalen) Logik erscheint das Moment der zeitlichen Einordnung als sekundär, steht die prädikative Funktion im Vordergrund und sind Verben schlicht ein- oder mehrstellige Prädikate im logischen Sinn.[8].

Die logische Sicht findet ihre Parallele in der Lehre von der Verbvalenz.

Dies lässt das Verb als die Wortart hervorheben, die das Prädikat - nunmehr im grammatischen Sinn - bildet und zusammen mit dem Subjekt den Satz konstituiert[8].

Etymologie

Der Ausdruck Verb ist eine gelehrte Entlehnung des 16. Jahrhunderts vom lat. verbum.[9] Synonym wird daher auch heute noch Verbum verwendet.

Als Übersetzung von verbum wird gewöhnlich schlicht Wort angegeben. Beide Wörter haben auch die gleiche indoeuropäische Wurzel.[9] Wichtiger ist, dass das lateinische Wort verbum für das griechische Wort rhema verwandt wurde[8], das allgemein Rede, Wort, Ausspruch bedeutet[8], spezifischer aber auch als das griechische Wort für "Aussage" angesehen wird[10] – „ein Hinweis darauf, dass man das Verb als unentbehrlich für eine Aussage ansah.”[10]

Universalsprachlichkeit des Verbums?

Die Universalsprachlichkeit der Wortart Verb wird unterschiedlich beurteilt. Die Nomen-Verb-Distinktion (Unterscheidung zwischen Dingworten und Tätigkeitsworten) wird sprachübergreifend als grundlegende grammatische Unterscheidung angesehen.

Verb, Flexion und verbale Kategorien

Insbesondere bei flektierenden Sprachen unterscheidet man die Konjugation, also die Flexion von Verben, von der Deklination oder Nominalflexion.

Zu unterscheiden ist zwischen dem Verb und der Verbform. Bei den Verbformen unterscheidet man zwischen den finiten Verbformen (gebeugte (konjugierte) Verbform; (Verbum) Finitum) und den infiniten Verbformen (ungebeugte Verbform; (Verbum) Infinitum = Infinitiv, Partizip I und Partizip II).

In der jüngeren Vergangenheit wurden für verschiedene Sprachen Computerprogramme entwickelt, die alle Verbformen generieren können. Für Deutsch finden sich in "Grundlagen der Generierung deutscher Verbformen mit dem Computer" dazu Details und ein entsprechendes Programm.

Verbale Kategorien

In Sprachen, die Verben morphologisch verändern, sie also zum Beispiel beugen bzw. konjugieren, können die einzelnen Verbformen nach bestimmten Kategorien klassifiziert werden, wobei verschiedene Grammatikschulen verschiedene Paradigmen verwenden. Die wichtigsten Kategorien sind:

Diese Kategorien sind nicht unbedingt immer eindeutig in verschiedenen Sprachen zu unterscheiden. So tendieren die Indogermanischen Sprachen dazu, Kategorien wie das Tempus, den Aspekt oder den Modus miteinander zu vermischen.

Einteilungen

nach morphologischen Kriterien

Nach Art der Konjugation können Verben in starke (springen), schwache (lieben) und unregelmäßige (gehen) eingeteilt werden[6].

nach syntaktischen Kriterien

Verhältnis zum Prädikat: Vollverb | Nicht-Vollverb (Hilfsverb)

Nach der Funktion bei der Bildung des Prädikats teilt man die Verben in Vollverb (Hauptverb, Kopula-, Gefügeverb) und Nicht-Vollverb (Nebenverb, Modalitätsverb, Hilfsverb (im weiteren Sinn)) ein.

Vollverben sind Verben, die allein das Prädikat im Satz bilden können[11]. Kopulaverben (sein, werden, bleiben) sind ebenfalls allein prädikatsfähig[12].

Nicht-Vollverben sind Verben, die nicht allein das Prädikat bilden können.

Zu den Nicht-Vollverben werden gezählt[13]:

Verhältnis zum Objekt: transitives Verb | intransitives Verb

Nach ihrem Verhältnis zum Objekt werden die Verben eingeteilt in transitives Verb und intransitives Verb.

Verhältnis zum Subjekt: persönliches Verb | unpersönliches Verb

Nach dem Verhältnis zum Subjekt unterscheidet man persönliche Verben und unpersönliche Verben.[6]

Verhältnis zum Subjekt und Objekt

nicht reflexive | reflexive, einschließlich reziproke Verben

Nach ihrem Verhältnis zum Subjekt und Objekt können die Verben eingeteilt werden in nicht reflexive und reflexive, einschließlich reziproke Verben.

nach der Valenz: ein- oder mehrwertige Verben

Nach der Anzahl der Bindungen bzw. Bindungsmöglichkeiten (Valenz)[14] werden Verben eingeteilt in avalente (nullwertige) Verben | monovalente (einwertige) Verben | bivalente (zweiwertige) Verben | trivalente (dreiwertige) Verben.[14]

nach semantischen Kriterien

Die Einteilung der Verben in semantischer Hinsicht ist variantenreich. Die Terminologie uneinheitlich.

Zustands-, Vorgangs- und Tätigkeitsverben

Verbreitet[15] ist die Einteilung in:

Mitunter[17] wird statt von Vorgangsverben von Prozessverben (Bsp.: erblühen) einerseits und Verursachungsverben (Bsp: wecken) andererseits gesprochen.

nach der Aktionsart: perfektives Verb | imperfektives Verb

Nach der Aktionsart werden Verben eingeteilt in perfektives Verb (terminatives Verb) und imperfektives Verb (duratives Verb)[18]

Durative Verben sind Verben, die den reinen Ablauf oder Verlauf des Geschehens kennzeichnen.[19]

Perfektive Verben grenzen den Verlauf des Geschehens zeitlich ein oder drücken einen Übergang aus[19].

Arten und Typen der Verben

Hier wird eine alphabetische Übersicht über die Arten und Typen der Verben gegeben. Dies ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sowohl Gleiches verschieden benannt wird als auch unter dem gleichen Ausdruck je nach Theorie/Schule/Autor Unterschiedliches verstanden wird.

Der Ausdruck atelisches Verb (synonym: imperfektives Verb) bezeichnet Verben, „die statische Zustände oder Relationen oder dynamische Vorgänge, Prozesse, Aktivitäten, die keinen Kulminations- oder Endpunkt voraussetzen“.[20]

Beispiele: lachen, schlafen, sitzen …[21]

Atelische Verben werden weiter eingeteilt in Activities' (Beispiel: schlafen) und States (Beispiel: wissen).[22]

Als Funktionsverb bezeichnet man Verben, wenn sie in Verbindung mit bestimmten Substantiven ihre „eigentliche“ Bedeutung als Vollverb (fast ganz) verloren haben.[23]

Beispiele: zur Anwendung gelangen, zum Erfolg bringen, in Erwägung ziehen, Beachtung finden

Gefügeverb nennt man „Verben, die im Satz nicht allein stehen können, sondern mit einer Erweiterung kombiniert werden müssen.“[24]. Das Gefügeverb und seine Erweiterung bilden ein Verbgefüge, das als Ganzes im Satz ein Prädikat bildet und Bedeutungs- und Valenzträger ist[24].

Beispiel: auf die Palme … bringen[25]; zur Weißglut bringen.

Als Gefügeverben sieht man unpersönliche Verben, reflexive Verben, Funktionsverben und sonstige Gefügeverben an[26]

Als Gerundiv-Verb bezeichnet man das Verb sein, "sofern es in Kombination mit einem Hilfsverb (im zu-Infinitiv) auftritt."[27]

Beispiel: Du bist zu beglückwünschen.

Als Handlungsverb (auch: Tätigkeitsverb (im weiteren Sinn); engl.: verb of action) bezeichnet man Verben, die eine Tätigkeit beschreiben.

Beispiele: aufstehen, pfeifen, arbeiten

Für die Ereignissemantik beinhaltet ein Handlungsverb „ein Ereignis- bzw. allgemeiner ein Situationsargument“[28].

Hauptverben sind Verben, die im Satz ohne andere Verben auftreten können.

Man betrachtet als Hauptverb das Vollverb, das Kopulaverb und das Gefügeverb[24].

Der Ausdruck Hilfsverb (auch: Hilfszeitwort, Auxiliar, Auxiliarverb; engl. auxiliary (verb)) bezeichnet „Verben, die zur Bildung von zusammengesetzten Verbformen dienen.“[29] Sie benötigen "für die vollständige Satzaussage ein anderes Verb oder eine andere Ergänzung."[30].

Mitunter unterscheidet man Tempus-, Konjunktiv-, Passiv-Hilfsverben[29]

Beispiele: Alle haben gelacht. (Tempus-Hilfsverb); Ich würde kommen. (Konjunktiv-Hilfsverb); Alle Plätze wurden besetzt. (Passiv-Hilfsverb)[31]

Als Gegenbegriff gilt das Vollverb. Die Einteilung in Hilfs- und Vollverb ist jedoch umstritten. Die Duden-Grammatik zieht der traditionellen Bezeichnung Hilfsverb die Kategorie Verb mit Spezialfunktion[32] vor.

Der Ausdruck imperfektives Verb ist Synonym für den Ausdruck atelisches Verb und bezeichnet ein Verb, das „den reinen Ablauf oder Verlauf des Geschehens“ kennzeichnet.[19]

Statt von Impersonalia spricht man auch vom unpersönlichen Verb.

Synonym für ingressives Verb.

Das ingressive Verb (auch: inchoatives Verb) ist ein perfektives Verb, das den Beginn eines Geschehens kennzeichnet.

Beispiele: aufblühen, erstarken

Klassifizierende Verben sind „Handlungsverben, die bei verschiedenen Typen von Objekten verschiedene moprhologische Formen aufweisen, die jeweils für das Objekt charakteristische sind.“[34]

Als mediales Verb (auch: Mittelverb; engl.: middle verb) werden zum einen Verben bezeichnet, „die weder ein Passiv bilden können noch mit Modaladverbien kombinierbar sind: ähneln, kosten, meinen, passen“[35] und zum anderen „Verben in Reflexivkonstruktionen vom Typ ‚Die Tür öffnet sich‘“.[35]

Als Modalitätsverben werden Verben bezeichnet, die zum Ausdruck der betreffenden Bedeutung nur in Kombination mit anderen Verben auftreten. Sie verlangen einen Infinitiv mit zu und ändern die Modalität des im Infinitiv stehenden Vollverbs.

Beispiele: beginnen, versuchen, scheinen, drohen, pflegen, belieben, verstehen[36]

Ein Verb kann (im Deutschen) als Vollverb oder (in anderer Bedeutung) als Modalitätsverb auftreten.

Beispiel: Das Wetter verspricht gut zu werden (versprechen als Modalitätsverb). Der Wahlkampfredner verspricht gutes Wetter (versprechen als Vollverb)[37].

Als Modalverb (auch: modales Hilfsverb) bezeichnet man Verben, die "in Verbindung mit einem Vollverb im Infinitiv aus, dass etwas möglich, notwendig, gewollt, erlaubt, gefordert ist."[38]

Durch ein modifizierendes Verb wird ein (anderes) Vollverb im Infinitiv mit zu seinem Inhalt nach abgewandelt[39].

Genannt werden Verben wie drohen, haben, lassen, pflegen, scheinen, vermögen, versprechen[27].

Beispiele: Er drohte Bundeskanzler zu werden. / Ich habe noch zu tun.

Als nullwertiges Verb bezeichnet man ein Verb, das keiner Ergänzung bedarf (vgl. Valenz (Linguistik)).

Von einem Partikelverb (auch: Distanzkompositum; Partikelkompositum) spricht man bei zusammengesetzten Verben, "deren Erstglieder (die sogen. Partikel bzw. Verbzusätze) im Dt. in bestimmten syntaktischen Konstruktionen getrennt vom Verbstamm auftreten können."[40].

Beispiel: (nachschauen): Das Mädchen schaut ihrer Freundin nach.

Das perfektive Verb (auch: terminatives Verb; telisches Verb) ist ein Verb, das ein zeitlich begrenztes Geschehen bezeichnet.

Man[18] unterscheidet zwischen dem ingressiven Verb und dem resultativen Verb.

Nach der Duden-Grammatik ist der Ausdruck perfektives Verb veraltetes (Quasi-)Synonym für den Ausdruck telisches Verb[41].

Als Privativum wird ein Verb aus inhaltlichen (semantischen) Gründen bezeichnet, wenn es von einer Ausgangsbedeutung etwas beseitigt.[42]

Beispiel: desinformieren, entschlacken

Der Ausdruck Tätigkeitsverb wird teils bedeutungsgleich (synonym) wie Handlungsverb, teils im engeren Sinn als atelisches Handlungsverb verwendet[43].

Ein telisches Verb (auch perfektives Verb, terminatives Verb) ist ein Verb, das Vorgänge (Handlungen, Ereignisse) beschreibt, die einen Endpunkt voraussetzen[44], der jedoch „nicht notwendigerweise eintreten“[21] muss.

Beispiele: gewinnen, sterben, einschlafen, erblühen, loslaufen, finden, begegnen, töten[44].

In der Duden-Grammatik verwendeter Ausdruck[32] für Verben, die anders als Vollverben „nur als Bestandteile mehrteiliger (komplexer) Prädikate auf(treten)“[45].

Dazu werden gezählt das infinitregierende Verb[46] (Beispiel: Egon hat gespielt), Prädikatverben (Kopulaverben; scheinen, dünken, heißen) und Funktionsverben (Beispiel: ein Versprechen geben[47]).

Ein Vollverb ist ein Verb, das in finiter Form allein das Prädikat bilden kann.

Beispiel: Sie hasst ihn.

Vorgangsverben sind nicht agentive Verben mit dynamischer Aktionsart.“[43]

Zustandsverben sind atelische Verben, die statische Relationen oder Sachverhalte beschreiben und kein typisches Agens als Subjekt verlangen“[43].

Beispiele: stehen, liegen, wohnen, leben, bleiben[18].

Weblinks

 Commons: Verb – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary Wiktionary: Verb – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. Duden, Deutsches Universalwörterbuch, 5. Aufl. (2003), ISBN 3-411-05505-7/Verb
  2. Referierend Duden, Die Grammatik, 7. Aufl. (2005), ISBN 3-411-04047-5, Rn. 516
  3. Duden, Fremdwörterbuch, 5. Aufl. (1990)/Verb
  4. Vgl. Kürschner, Grammatisches Kompendium, 4.Aufl. (2003), ISBN 3-8252-1526-1, S. 83
  5. Kessel/Reimann, Basiswissen Deutsche Gegenwartssprache (2005), ISBN 3-8252-2704-9, S. 64; ähnlich Bußmann, Lexikon der Sprachwissenschaft, 3. Aufl. (2002), ISBN 3-520-45203-0/Verb: Konjugation und grammatische Merkmale
  6. abc Bußmann, Lexikon der Sprachwissenschaft, 3. Aufl. (2002), ISBN 3-520-45203-0/Verb
  7. Duden, Die Grammatik, 7. Aufl. (2005), ISBN 3-411-04047-5, Rn. 517
  8. abcd Lewandowski, Linguistisches Wörterbuch (1975)/Verb
  9. ab Duden, Das Herkunftswörterbuch, 2. Aufl. (1989), ISBN 3-411-20907-0/Verb
  10. ab Duden, Die Grammatik, 7. Aufl. (2005), ISBN 3-411-04047-5, Rn. 516
  11. Duden, Die Grammatik, 7. Aufl. (2005), ISBN 3-411-04047-5, Rn. 519
  12. Duden, Die Grammatik, 7. Aufl. (2005), ISBN 3-411-04047-5, Rn. 519
  13. Nach Helbig/Buscha, Leitfaden [2003], S. 28 f.
  14. ab Pospiech, Syntax, in: Volmert (Hrsg.), Grundkurs Sprachwissenschaft, 5. Aufl. (2005), ISBN 3-8252-1879-1, S. 140
  15. Duden, Rechtschreibung und Grammatik - leicht gemacht (2007), S. 128 Kürschner, Grammatisches Kompendium, 4.Aufl. (2003), ISBN 3-8252-1526-1, S. 83
  16. Langemann/Felgentreu (Hrsg.), Duden, Basiswissen Schule: Deutsch, 2. Aufl. (2006). - ISBN 3-411-71592-8. - S. 58
  17. ab Lohnstein, Formale Logik (1996), S. 52
  18. abc Kürschner, Grammatisches Kompendium, 4.Aufl. (2003), ISBN 3-8252-1526-1, S. 83
  19. abc Helbig/Buscha, Leitfaden (2003), S. 36
  20. Duden, Die Grammatik, 7. Aufl. (2005), ISBN 3-411-04047-5, Rn. 566
  21. ab Meibauer, Einführung in die germanistische Linguistik, 2. Aufl. (2007), S. 196
  22. Meibauer, Einführung in die germanistische Linguistik, 2. Aufl. (2007), S. 197
  23. Bußmann, Lexikon der Sprachwissenschaft, 3. Aufl. (2002), ISBN 3-520-45203-0/Funktionsverb; Duden, Rechtschreibung und Grammatik - leicht gemacht (2007), S. 129
  24. abc Kürschner, Grammatisches Kompendium, 4.Aufl. (2003), ISBN 3-8252-1526-1, S. 85
  25. Kürschner, Grammatisches Kompendium, 4.Aufl. (2003), ISBN 3-8252-1526-1, S. 86
  26. Kürschner, Grammatisches Kompendium, 4.Aufl. (2003), ISBN 3-8252-1526-1, S. 84
  27. ab Kürschner, Grammatisches Kompendium, 4.Aufl. (2003), ISBN 3-8252-1526-1, S. 89
  28. Bußmann, Lexikon der Sprachwissenschaft, 3. Aufl. (2002), ISBN 3-520-45203-0/Handlungsverb
  29. ab Kürschner, Grammatisches Kompendium, 4.Aufl. (2003), ISBN 3-8252-1526-1, S. 90
  30. Langemann/Felgentreu (Hrsg.), Duden, Basiswissen Schule: Deutsch, 2. Aufl. (2006). - ISBN 3-411-71592-8. - S. 57
  31. Kürschner, Grammatisches Kompendium, 4.Aufl. (2003), ISBN 3-8252-1526-1, S. 90 f.
  32. ab Duden, Die Grammatik, 7. Aufl. (2005), ISBN 3-411-04047-5, Rn. 576 ff.
  33. Einzelheiten bei Duden, Die Grammatik, 7. Aufl. (2005), ISBN 3-411-04047-5, Rn. 572 ff.
  34. Bußmann, Lexikon der Sprachwissenschaft, 3. Aufl. (2002), ISBN 3-520-45203-0/Klassifikation
  35. ab Bußmann, Lexikon der Sprachwissenschaft, 3. Aufl. (2002), ISBN 3-520-45203-0/Mediales Verb
  36. Kessel/Reimann, Basiswissen Deutsche Gegenwartssprache, Tübingen (Fink), 2005, ISBN 3-8252-2704-9, S. 11
  37. Beispiel in Anlehnung an Kessel/Reimann, Basiswissen Deutsche Gegenwartssprache, Tübingen (Fink), 2005, ISBN 3-8252-2704-9, S. 11
  38. Duden, Rechtschreibung und Grammatik - leicht gemacht (2007), S. 128
  39. Vgl. Duden, Rechtschreibung und Grammatik - leicht gemacht (2007), S. 129
  40. Bußmann, Lexikon der Sprachwissenschaft, 3. Aufl. (2002), ISBN 3-520-45203-0/Partikelverb
  41. Duden, Die Grammatik, 7. Aufl. (2005), ISBN 3-411-04047-5, Rn. 565 Fn. 1
  42. Vgl. Bußmann, Lexikon der Sprachwissenschaft, 3. Aufl. (2002), ISBN 3-520-45203-0/Privativum
  43. abc Duden, Die Grammatik, 7. Aufl. (2005), ISBN 3-411-04047-5, Rn. 570
  44. ab Duden, Die Grammatik, 7. Aufl. (2005), ISBN 3-411-04047-5, Rn. 565
  45. Duden, Die Grammatik, 7. Aufl. (2005), ISBN 3-411-04047-5, Rn. 576
  46. Duden, Die Grammatik, 7. Aufl. (2005), ISBN 3-411-04047-5, Rn. 577
  47. Duden, Die Grammatik, 7. Aufl. (2005), ISBN 3-411-04047-5, Rn. 580