Gesellschaftliches Programm

Kongresse und größere Tagungen organisieren meist zusätzlich zum Fachprogramm ein gesellschaftliches Programm. Es soll einerseits die Kontakte zwischen den Tagungsteilnehmern vertiefen, andrerseits zur Entspannung beitragen und auch den Begleitpersonen der Teilnehmer Anreize und touristische Besichtigungen bieten. Letzterer Aspekt wurde früher oft Damenprogramm genannt, was heute viele als diskriminierend empfinden.

Häufige Bestandteile des gelellschaftlichen Programms sind:

oder einem ortstypischen Lokal (Pub, Weinlokal, Heuriger o.ä.)

Vereinzelt werden auch einzelne Konferenzpausen als "social events" gestaltet. Fast immer gibt es hingegen in den Pausen Kaffee, Snacks und kleine Getränke.